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10. April 2010

Rückenschmerzen brauchen meist mehr als ein Schmerzmittel

 

Rückenschmerzen sind so verbreitet, dass ab dem Alter von 30 Jahren fast jeder spezifische Erfahrungen hat.

 

Der Grund: Die Wirbelsäule ist alles andere als eine Säule. Sie sichert nicht nur die aufrechte Haltung, sie gewährleistet mit Drehen und Beugen in jede Richtung ein Optimum an Flexibilität. Dieses geniale Wunderwerk aus Muskeln, Knochen, Knorpeln, Bändern, Sehnen und Nerven ist entsprechend sensibel.

 

In fast allen Fällen sind Rückenschmerzen ungefährlich. Ausnahmen bestehen, wenn die Schmerzen mit Taubheitsgefühl, Kribbeln, Schwäche oder Inkontinenz verbunden sind.

 

Am häufigsten und deshalb am besten bekannt sind Lumbago, Ischias und Hexenschuss - drei Begriffe mit vielen Gemeinsamkeiten:

Schmerzen im unteren Teil des Rückens. Strahlen diese oft unerträglichen Schmerzen nicht in die Beine aus, spricht die Schulmedizin von einem sogenannten Lendenwirbel- oder LWS-Syndrom, das keiner bestimmten Ursache zugeordnet werden kann.

 

Diese Definition ist aber nur teilweise richtig.

 

Wie diese Schmerzen entstehen, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Höchstwahrscheinlich werden sie in den meisten Fällen durch verspannte, harte Muskeln ausgelöst, die einen in der Nähe liegenden Nerv reizen. Anders lässt sich kaum erklären, warum Personen mit massiven Abnutzungserscheinungen oft keine und solche ohne jede Veränderung oft erhebliche Schmerzen im unteren Rückenbereich erleiden.

Der Schmerz wird dann über die Nervenbahnen zum Gehirn geleitet und gespeichert.

 

Exakt hier startet dann das Problem eines Teufelskreises, dem manche Patienten nur noch schwer entfliehen können. Die Angst vor dem Schmerz führt zu weiteren Verspannungen und Schmerzen, der Körper nimmt eine Schutzhaltung ein, die zu  Fehlbelastungen und neuen Schmerzen führt. Am Ende steht ein Rücken der in seiner Gesamtheit schmerzt, ohne dass die Ursache leicht zu finden ist.

 

Halten diese Rückenschmerzen an oder kehren immer wieder, sind synthetische Schmerzmittel oder gar Operationen nicht das Mittel der Wahl.

 

Die Naturheilmedizin kennt den Weg aus dem Teufelskreis und hat schon lange belegt, dass eine Kombination aus physikalischer Therapie, Chirotherapie, Verhaltenstherapie und direkten Maßnahmen wie z. B. Akupunktur oder TENS (Reizstrombehandlung) langfristig den besten Erfolg verspricht.

 

Mit welchen Maßnahmen das Ziel der dauerhaften Schmerzbefreiung im Einzelfall am besten erreicht wird, ergibt sich aus der Diagnose, die auch die Art der täglichen Rückenbelastung aufzeigt. 

 

Die wichtige erste Hilfe beim plötzlich und akut auftretenden Rückenschmerz bietet der Wirkstoff Capsaicin, der aus Cayennepfeffer gewonnen wird. Bei immer wiederkehrenden Schmerzen ersetzt Capsaicin nicht den Besuch beim Therapeuten, doch schützt die rasche Wirkung vor der Entstehung oder Vertiefung des beschriebenen Teufelskreises.

 

In der therapeutischen Praxis gehört Capsaicin quasi zum täglichen Repertoire. Die flexibelste Anwendungsform von Capsaicin ist Salbe, die auf die Haut aufgetragen die Schmerz- und Wärmerezeptoren der Haut reizt, und an den Nervenenden andockt und die sogenannte Substanz P blockt, welche für die Weiterleitung der Schmerzen verantwortlich ist. Die Wirkung tritt rasch und zuverlässig ein - eines der sicheren Zeichen der Wirkung besteht darin, dass das anfängliche Brennen auf der Haut mit zunehmender Dauer der Anwendung nicht mehr oder kaum mehr spürbar ist.

 

Die preiswerteste Capsaicin-Salbe in der Apotheke ist Thermo Bürger, die sich seit mehreren Jahrzehnten in der täglichen Praxis bestens bewährt hat.