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Presseinformationen zum Thema krankhaftes Schwitzen

 

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28. April 2010

 

Krankhaftes Schwitzen ist weit mehr als peinlich

 

Etwa 1.200.000 Personen in Deutschland leiden unter einer so genannten Hyperhidrose – die übermäßige Schweißproduktion. Auch sie leiden insbesondere dann, wenn die Temperaturen steigen. Doch im Gegensatz zu den Nichtbetroffenen setzt sich ihr Leiden auch in der kalten Jahreszeit fort. “Ohne Schweiß kein Preis” klingt für die Betroffenen wie Hohn. Sie schwitzen auch, wenn es gerade nicht passt.

 

Um den Organismus vor Überhitzung zu schützen, gibt Körper bei hohen Außentemperaturen und körperlicher Betätigung durch Schwitzen vermehrt Energie ab. Nach der Messung der aktuellen Körpertemperatur im Hypothalamus (einem Teil des Zwischenhirns), steuern mehr als zwei Millionen spezielle Drüsen die Schweißproduktion und garantieren beim gesunden Menschen die optimale Körpertemperatur.

Die Feinsteuerung geschieht durch spezifische Nervenzellen im Hypothalamus. Bei Erwärmung senden sie über die sympathischen Nervenbahnen eine Nachricht mit der Botschaft zur vermehrten Schweißproduktion an die Schweißdrüsen. Der vermehrt produzierte Schweiß verdunstet an der Hautoberfläche und kühlt so den Körper ähnlich, wie es mit einem kalten Fußwickel im Falle von hohem Fieber geschieht.

 

Neben Überhitzung und körperlicher Betätigung können auch psychische Faktoren wie z.B. Angst und Nervosität, Infektionskrankheiten und hormonelle Einflüsse  vermehrte Schweißproduktion auslösen.

 

Schwitzen ist nie angenehm - auch dann nicht wenn es durch Aktivitäten wie z.B. Sport gezielt herbei geführt wird. Der Schweiß wird schnell entfernt um sichtbare und vor allem riechbare Folgen zu verhindern.

 

Für Personen im öffentlichen Leben und auf der Karriereleiter ist Schweiß  ein besonderes Problem. Werden die Folgen ungewollt sichtbar oder wird sogar ein unangenehmer Schweißgeruch verbreitet, ist  Misserfolg nicht nur vorprogrammiert, er ist garantiert.

 

Das Deo unter der Achselhöhle verhindert nicht den Schweißfleck in der Kleidung und durchgeschwitzt verliert das schönste T-Shirt seinen Reiz spätestens dann, wenn Schweißgeruch die Optik stört. Doch anders als Patienten mit Hyperhidrose können gesunde Personen den Situationen ausweichen, in denen verstärkte Schweißbildung zu Nachteilen führen kann. Und selbst wenn sie nicht ausweichen können oder wollen, stehen Ihnen z.B. - wie den Kranken - natürliche Arzneimittel wie Salbei  zur Verminderung der Schweißproduktion zur  Verfügung.

 

Ist eine erhöhte Schweißproduktion auf Handflächen, Fußsohlen oder Achseln begrenzt, besteht eine sogenannte fokale Hyperhidrose.

Personen mit einer generalisierten Hyperhidrose sind wegen der großflächigen übermäßigen Schweißproduktion gezwungen, mehrmals täglich die Kleidung zu wechseln.

 

Die Hyperhidrose stellt nicht nur ein ästhetisches Problem dar, sie beeinträchtigt soziale und berufliche Lebenssituationen massiv. Z.B. gelten feuchte Hände in vielen Berufen als ein Handicap und erwecken darüber hinaus den Eindruck von Unsicherheit und Ängstlichkeit.

Die Hyperhidrose ist nicht heilbar, doch gibt es Therapien zur deutlichen Linderung des Problems.

 

Invasive Eingriffe wie die operative Entfernung oder das Absaugen von Schweißdrüsen sind Optionen, die selten durchgeführt und schwersten Fällen vorbehalten sind.

 

Die von manchen Ärzten an-gebotenen Botox-Injektionen blockieren die Nerven der Schweißdrüsen und helfen so für 5 bis 8 Monate. Die Gefahr von erheblichen Nebenwirkungen ist nicht nur einfach zu bedenken. Speziell im kosmetischen Bereich hat die Anwendung von Botox schon zu Todesfällen geführt. Dies stellt die Relation von vorübergehender Wirkung und lebensgefährlicher Nebenwirkungen mehr als nur in Frage.

 

Antitranspirantien mindern die Schweißproduktion lokal und auch nur vorübergehend. Medikamente reduzieren die Schweißproduktion auf verschiedenen Wegen und mit unterschiedlich ausgeprägten Wirkungen und Nebenwirkungen.

 

Im Mittelpunkt der risikofreien Medikation steht die Anwendung von Salbei, wobei der oft gegebene Rat nach Salbeitee kritisch betrachtet werden muss. Die Wirkung tritt oft erst nach einem Monat ein und erreicht wegen der Darreichungsform und nicht standardisierten Dosierung oft nicht den ausreichenden Wirkungsgrad. Dagegen belegen Studien die Schweißhemmung durch Salbei um deutlich mehr als

50 % bei der Einnahme standardisierter Dosierungen von Salbeiblättertrockenextrakt in Form von Medikamenten.  

 

Die preiswerteste Version der auf dem Markt befindlichen standardisierten Medikamente mit dem optimalen Gehalt an Salbeiblättertrockenextrakt heißt Salvysat plus und ist in Form von Dragees ohne Rezept in allen Apotheken erhältlich.