
Presseinformationen zum Thema Blasenentzündung
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10. April 2010
Blasenentzündungen werden oft leichter vermieden als behandelt
Immer wiederkehrende Blasenentzündungen sind meistens das Resultat einer unveränderten Begünstigung von Ursachen oder die Folge der Unwirksamkeit von Antibiotika, gegen welche die verursachenden Bakterien Resistenzen entwickelt haben.
Obwohl mit Bärentraubenblätterextrakt eine sehr wirksame Alternative zu den oft nicht mehr wirksamen Antibiotika existiert, sollte nicht leichtfertig auf die erfolgreiche Behandlung, sondern auf gezieltes Vorbeugen gesetzt werden. Die Kombination aus Vorbeugen und Behandeln ermöglicht die besten Ergebnisse.
Blasenentzündungen werden meistens von Bakterien verursacht, die begünstigt durch bestimmte Umstände aktiv werden können. Frauen sind viel häufiger betroffen als Männer, deren längere Harnröhren mehr Schutz vor eindringenden Bakterien bieten als die wesentlich kürzeren Harnröhren der Frauen. Wegen dieser Verteilung werden Blasenentzündungen (die sogenannte Zystitis) als typische Frauenleiden eingestuft. Im völligen Gegensatz zu Männern gibt es wenige erwachsene Frauen, die nicht mindestens schon einmal, meist mehrfach betroffen waren.
Zu Beginn der Erkrankung ist der häufige Drang zum Wasser lassen sehr typisch für den Verlauf. Ständiger Harndrang, geringe Harnmengen und brennende Schmerzen sind die Folge der Entzündung, die im schlechtesten Fall bis zu den Nieren aufsteigen und hier eine gefährliche Nierenbeckenentzündung hervorrufen kann. Fieber, Schüttelfrost, Übelkeit und Schmerzen im Rücken und den Nieren sind typisch für den Verlauf und dürfen nie auf die leichte Schulter genommen werden.
Vorbeugen beginnt mit der Suche nach der Ursache und dem Vermeiden von Situationen, welche die Entstehung von Blasenentzündungen begünstigen. Zu den häufigsten Ursachen gehören falsche Analhygiene, das Verhalten nach dem Geschlechtsverkehr und eine gestörte Vaginalflora.
Die besten Rezepte gegen diese Ursachen sind die Verwendung von feuchtem Toilettenpapier mit dem nur einmal von vorn nach hinten gereinigt wird, Wasser lassen sofort nach dem Sex und keine aggressiven Seifen oder Sprays im Intimbereich verwenden.
Blasenentzündungen werden zudem begünstigt durch Unterkühlung wie z.B. in nasser Badebekleidung und bei kalten Füßen. Auch hier gilt, beides kann leichter vermieden als die unangenehmen Folgen behandelt werden. Das Gleiche gilt für eine geschwächte Immunabwehr, die das Entstehen von Infektionen fördert. Der gezielte Aufbau eines gestärkten Immunsystems ist hier die richtige Antwort.
Es gibt viele Empfehlungen für rasche Erleichterungen, doch natürlich sind nicht alle in allen Situationen gleich gut wirksam. In jedem Fall gilt, dass die Blase gut gespült werden muss, um die Keime auszuschwemmen. Das bedeutet viel trinken, am besten große Mengen Flüssigkeit wie Tee mit harntreibenden Zusätzen wie Schachtelhalmkraut oder Birkenblättern. Je größer das Volumen, desto stärker der Harndrang und umso besser die Durchspülung.
Das Durchspülen alleine treibt die Keime nach außen und bei leichten, beginnenden Blasenentzündungen reicht dies oft, um die bis zu diesem Zeitpunkt meist nur lästigen Beschwerden loszuwerden. Das Spülen nimmt aber keinen Einfluss auf die Keime selbst, die - wenn nicht völlig ausgespült - schon zur nächsten Attacke blasen. Den notwendigen zusätzlichen Einfluss nimmt der im Bärentraubenblätterextrakt enthaltene Wirkstoff Hydrochinon.
Hydrochinon hat eine antibakterielle Wirkung und erreicht fast alle Keime, die in den letzten Jahrzehnten Resistenzen gegen Antibiotika entwickelt haben. Der größte Vorteil: Bakterien können keine Resistenzen gegen Hydrochinon entwickeln, weshalb Hydrochinon - anders als bei Antibiotika - immer wieder erfolgreich eingesetzt werden kann.
In Tees ist Hydrochinon aber nur in geringen und nie in den notwendigerweise kontrollierten Qualitäten und in der optimalen Dosierung vorhanden.
Die beste Lösung ist deshalb, viel trinken und die Einnahme von Tabletten oder Tropfen mit Bärentraubenblätterextrakt. Die preiswerteste Version der auf dem Markt befindlichen Medikamente mit dem optimalen Gehalt an Bärentraubenblätterextrakt heißt Uvalysat und ist in Form von Tabletten und Tropfen ohne Rezept in allen Apotheken erhältlich.
28. Januar 2010
Chronische Blasenentzündungen - warum Bärentraubenblätterextrakt flüssig?
Dass Medikamente mit dem Wirkstoff Bärentraubenblätterextrakt in vielen Fällen von immer wiederkehrenden Blasenentzündungen den Wirkungen von Antibiotika gleichwertig und bzgl. der Gefahren eines unkritischen Einsatzes von Antibiotika sogar überlegen ist, beschreiben nicht nur Naturheiltherapeuten. Viele Ärzte und auch die für ihre Objektivität berühmte Paul-Ehrlich-Gesellschaft nutzen und empfehlen Bärentraubenblätterextrakt zur weit ungefährlicheren Therapie.
Husten, Bronchitiden, Blasenentzündungen usw. brauchen in der Regel keine Antibiotika-Behandlung, die nicht nur mit vielen Nebenwirkungen belastet ist, sondern auch zu Resistenzen führen kann, welche die Behandlung von lebensgefährlichen Erkrankungen schwerer oder gar unmöglich machen können. Zwar sind immer Bakterien die Ursache von Blasenentzündungen, doch Antibiotika sind deshalb selten das Mittel der Wahl.
Die erfolgreiche Antwort der Natur heißt Hydrochinon.
Diese antibiotisch wirksame Substanz ist Bestandteil von Bärentraubenblättern und wird kurz nach der Einnahme entsprechender Medikamente in der Blase freigesetzt. Hydrochinon wirkt nicht wie Antibiotika, welche Bakterien vernichten. Hydrochinon verhindert, dass Bakterien an den Wänden der Harnwege haften können. Die damit frei schwebenden Bakterien werden ausgewaschen, d.h. mit jedem Tropfen Flüssigkeit verlassen auch Bakterien den Urinaltrakt. Der große Vorteil: Da die Bakterien nicht angegriffen werden, haben sie auch keine Chance durch Mutation ein Abwehrsystem zu entwickeln, das sie unempfindlich gegen die Behandlung macht.
Der für die Patienten spürbare Unterschied zwischen einer sachgerechten Anwendung von Antibiotika und Bärentraubenblätterextrakt ist vor allem dann kaum bemerkbar, wenn Bärentraubenblätterextrakt als Lösung eingenommen wird. Im Vergleich zu Tabletten bringt die viel schnellere Resorption den Wirkstoff Hydrochinon rascher an den Wirkungsort. Die Zeitspanne, die benötigt wird, um quälende Schmerzen deutlich zu senken, ist von derjenigen einer Antibiotikabehandlung kaum zu unterscheiden. Im Falle von akuten Schmerzen ist Bärentraubenblätterextrakt flüssig deshalb das Mittel der Wahl. Vorsicht: Tees wirken oft nicht, weil weder die Qualität noch die Dosierung garantiert sind.
Die preiswerteste Version mit dem optimalen Gehalt an Bärentraubenblätterextrakt heißt Uvalysat und ist in Apotheken in Form von Tabletten und Lösung rezeptfrei erhältlich.


