Männersache – gutartig vergrößerte Prostata

Alle Männer haben eine Prostata - sie sitzt direkt unter der Harnblase und umschließt die hier beginnende Harnröhre. U.a. ist die kombinierte Muskelarbeit von Prostata und Harnblase zuständig für den Verschluss beim Wasserlassen. 
Ebenso normal, wie sich die Prostata mit der Pubertät unter dem zunehmenden Einfluss von Testosteron zu einem funktionsfähigen Organ entwickelt, ist deren lebenslanges Wachstum, wenn der Einfluss von Testosteron wieder geringer wird.

Ursprünglich etwa so groß und in der Form einer Kastanie wächst die hauptsächlich aus Gewebe, Muskelfasern und Drüsen bestehende Prostata mit dem abnehmenden Einfluss von Testosteron durch Zellvermehrung im Bereich des Gewebes. Im Alter von 30-40 Jahren sind etwa 8 % der Männer, im Alter von 50-60 Jahren fast 50 % und mit 80 Jahren fast 90 % aller Männer betroffen.
Die vergrößerte Prostata drückt auf die Blasenöffnung, wirkt wie eine Klammer auf die Harnröhre und behindert so den Harnfluss und die Entleerung der Blase. Als Folge nimmt der Druck des Harn-strahls ab, die Harnblase wird nicht völlig entleert und es kommt zum Nachträufeln. Dabei steht der Umfang der Prostatavergrößerung nicht in direktem Zusammenhang mit dem Ausmaß der Behinderung des Harnflusses.

Es gibt Betroffene mit sehr großer Prostata ohne Beschwerden und solche mit relativ geringer Vergrößerung, aber stark ausgeprägten Beschwerden. Für Betroffene störend sind insbesondere der ständige Harndrang und häufige nächtliche Gänge zur Toilette. Auch weil diese frühen Symptome erste Anzeichen dafür sind, dass bei Nichtbeachtung große Probleme folgen können, ist eine ärztliche Untersuchung - am besten beim Urologen - unabdingbar.


Als Entscheidungshilfe für eine optimale Therapie hat die Medizin Verfahren entwickelt, mit denen das Ausmaß der Probleme gemessen werden kann. Am häufigsten verwendet wird die sogenannte IPSS Wertung, bei der die Schwere der Symptome und die verbundene Lebensqualität auf einer Scala von 0 bis 35 gemessen werden. Die zur Verfügung stehenden therapeutischen Möglichkeiten von pflanzlichen über chemische Medikamente bis hin zu Operationen werden entsprechend eingesetzt.


Operationen sind spätestens dann das Mittel der Wahl, wenn in der Blase zunehmend Restharn verbleibt und deshalb Blasenentzündungen oder Bla-sensteine entstehen. Chemische Arzneimittel können die Muskulatur am Blasenhals entspannen und das Prostatavolumen um bis zu 1/4 verringern - dies aber nur solange sie eingenommen werden. Die Effekte verschwinden mit dem Absetzen der Präparate.

Nebenwirkungen wie starke Blutdrucksenkung, Potenzstörungen und abnehmender sexueller Appetit machen den Einsatz problematisch. Viele Studien belegen die unterschiedliche Wirkung pflanzlicher Arzneimittel - nicht alle haben eine so gute Wirkung, dass sie - auch gemessen an der IPSS Wertung - eine deutliche Linderung der Beschwerden bewirken können. 
Pflanzliche Arzneimittel werden bei einer gutartig vergrößerten Prostata dann eingesetzt, wenn die damit verbundenen Beschwerden als leicht oder mittelgradig unangenehm empfunden werden. Maßgebend für die Beurteilung ihres Erfolges ist subjektiv das Gefühl des Patienten und objektiv die Verbesserung der IPSS Wertung, mit der die Schwere der Symptomatik und die Lebensqualität gemessen werden.


Die positive Bewertung von Phytosterol - dem Wirkstoff von Setistol® Prostata-Kapseln - ist in vielen seriösen Studien überzeugend und durch Patienten millionenfach bestätigt. Setistol® kann die von 0 bis 35 Punkte reichende IPSS Wertung um mehr als 7 Punkte verbessern.  Dies geschieht durch eine Steigerung des Urinflusses um bis zu 50% per Sekunde, das Ablassen größerer Urinportionen und die Senkung der Menge des in der Blase verbleibenden Urins um bis zu mehr als 50%. Als Folge werden die Episoden mit plötzlichem Harndrang und die Anzahl nächtlicher Gänge zur Toilette deutlich reduziert.


Diese Wirkung wird durch eine Entspannung der Muskulatur in der Blase und Harnröhre erzielt - auch dies erklärt, warum auch eine deutliche Vergrößerung der Prostata nicht immer zu Beschwerden führt. 
Je früher Setistol® eingenommen wird, desto besser wird die Wirkung empfunden - diese setzt nicht sofort, sondern nach einigen Wochen der Einnahme ein, sie verschwindet aber auch nicht sofort, wenn die Einnahme beendet wird. Setistol® Prostata-Kapseln helfen Männern mit gutartig vergrößerter Prostata bei der Lösung ihrer täglichen und nächtlichen Probleme mit plötzlichem Harndrang.

Setistol® Prostata-Kapseln, Wirkstoff:  Phytosterol. 1 Hartkapsel enthält 10 mg Phytosterol, Anwendungsgebiete: Urologikum - Prostatamittel pflanzlicher Herkunft zur symptomatischen Behandlung einer gutartigen Vergrößerung der Vorsteherdrüse (benigne Prostatahyperplasie) Gegenanzeigen: Bei nachgewiesener Hypersitosterolämie (erbliche Stoffwechselerkrankung). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Ihren Arzt oder Apotheker.

Setistol® Prostata-Kapseln,  Pflichtangaben nach § 4 Heilmittelwerbegesetz